Wissen und Orientierung
Wissen
Kultur
Kultur
Gesundheit
Gesundheit
Sprachen
Sprachen
Arbeit
Arbeit
Junge vhs
Junge vhs
Programm / Programm / Kultur und Kreativität / Kunstgeschichte
Programm / Programm / Kultur und Kreativität / Kunstgeschichte

Plätze frei Die Päpste

Di. 26.09.2017 09:00 - 18:00 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Ursula Angelmaier

Im Jahr des 500. Jubiläums der Reformation widmet sich das Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim der Geschichte des Papsttums. Kunstschätze vor allem aus den Beständen des Vatikans beleuchten die wechselvolle Geschichte des Papsttums von seinen Ursprüngen in der Antike, über die Entwicklung zur geistlichen und weltlichen Autorität seit dem frühen Mittelalter bis hin zu den Prachtentfaltungen der Renaissancepäpste.

Die Dozentin ist Kunsthistorikerin M.A.

Anmeldung möglich Kunstfrühstück

Di. 10.10.2017 09:30 - 11:00 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Ursula Angelmaier

Vom Handwerk zur freien Kunst (15- - 17.Jahrh.)

Ein Künstler fällt nicht vom Himmel. Zwar herrscht nicht selten die Vorstellung des autonomen Künstlers, der nur seinem Talent verantwortlich ist, aber ursprünglich war die Kunst ein Handwerk, das nach bestimmten Regeln zu erlernen war. Auch als sich die Kunst vom Handwerk emanzipiert hatte, sollte sie irgendwie gelehrt werden. Es entstanden Akademien, deren Absolventen in erster Linie als Staatsdiener zum Ruhme der Nation tätig sein sollten. Doch im Kampf um die Freiheit der Kunst wandelten sich auch die Akademien. Die Suche nach der richtigen Künstlerausbildung ist letztendes immer verknüpft mit der Frage: "Was ist Kunst?"

Plätze frei Josef Helmer - Leben und Wirken

Mi. 25.10.2017 19:00 - 20:30 Uhr in Waldenburg
Dozent: Theo Götz

Wer ihn kannte weiß, von welcher schlichten, aber herausragenden Waldenburger Persönlichkeit die Rede ist.
Josef Helmer, der Schneidergeselle und Postbote, der Poet und Zeitungsschreiber, der Freund der Kinder und Diener der Kirche. Nicht umsonst wurde eine Straße und die Schule nach ihm benannt.
Am heutigen Tag jährt sich sein Geburtstag zum 140. mal und das soll Anlass sein, sich an Josef Helmer zu erinnern.
Wir hören Gedichte und zeigen Bilder aus seinem Leben.

Anmeldung möglich Kunstfrühstück

Di. 07.11.2017 09:30 - 11:00 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Ursula Angelmaier

Die Blütezeit der Akademien (18./19.Jahrh.)

Ein Künstler fällt nicht vom Himmel. Zwar herrscht nicht selten die Vorstellung des autonomen Künstlers, der nur seinem Talent verantwortlich ist, aber ursprünglich war die Kunst ein Handwerk, das nach bestimmten Regeln zu erlernen war. Auch als sich die Kunst vom Handwerk emanzipiert hatte, sollte sie irgendwie gelehrt werden. Es entstanden Akademien, deren Absolventen in erster Linie als Staatsdiener zum Ruhme der Nation tätig sein sollten. Doch im Kampf um die Freiheit der Kunst wandelten sich auch die Akademien. Die Suche nach der richtigen Künstlerausbildung ist letztendes immer verknüpft mit der Frage: "Was ist Kunst?"

Plätze frei Verborgene Schätze aus Wien

Do. 16.11.2017 16:00 - 17:00 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Ursula Angelmaier

Werke von Dürer bis Hundertwasser aus der Kunstsammlung der Akademie der Bildenden Künste in Wien gastieren in der Kunsthalle in Schwäbisch Hall. Die Sammlung der Wiener Kunstakademie diente nicht nur als Anschauungsmaterial für die Kunststudenten, sondern wurde auch zum ersten öffentlichen Kunstmuseum der Stadt.

Die Dozentin ist Kunsthistorikerin M.A.

Anmeldung möglich Unterwegs zur Kunst: Cézanne in Karlsruhe

Sa. 25.11.2017 09:20 - 21:00 Uhr in Künzelsau
Dozent: Martin Dilger

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe präsentiert die Große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg: "Cézanne. Metamorphosen".
Paul Cézanne (1839 - 1906) hat als Maler, Zeichner und Aquarellist ein überaus facettenreiches Werk geschaffen. Aufgrund seiner Tendenz zur Abstraktion der Bildelemente gilt er als wichtiger Wegbereiter der Moderne. Er hatte den Anspruch, die Malerei auf der Grundlage der klassischen Kunst zu erneuern.
Zahlreiche hochkarätige Leihgaben aus internationalen Sammlungen werden in Karlsruhe zu sehen sein, darunter Werke aus dem J. Paul Getty Museum in Los Angeles, dem Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, dem Museum of Modern Art in New York, dem Musée d´Orsay in Paris sowie dem Puschkin-Museum in Moskau.
Es sind zwei Führungen von jeweils 60 Minuten um 12 Uhr und um 12.15 Uhr reserviert.
Die Zeit nach den beiden Führungen steht bis zur Abfahrt um 19 Uhr zur freien Verfügung in der Kunsthalle und im nahegelegenen Stadtzentrum von Karlsruhe (Karlsruher Schloss, Verfassungsgericht und Christkindelmarkt befinden sich in der Nähe).
Abfahrt P+R, Westernach um 9:30 Uhr. Rückkehr nach Westernach voraussichtlich gegen 21:00 Uhr.
Reisebegleitung: Sabine Untheim

Anmeldung möglich Das Lieblingsspielzeug

Mi. 29.11.2017 19:00 - 20:30 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Sonja Naegelin

Ob Mädchen oder Buben, alle lieben Spielzeug, heute und in früheren Zeiten. In dieser Erzählrunde soll Spielzeug aus Kindertagen der Nachkriegszeit 1945 und davor, in Erinnerung gebracht werden.
Besitzen Sie noch Spielzeug oder gar ein Lieblingsspielzeug aus Ihrer Kinderzeit und haben es als Erinnerungsstück bewahrt ? Möchten Sie dies gerne einmal zeigen und können darüber erzählen? Hierfür haben Sie Gelegenheit im Stadtmuseum Künzelsau. Bitte melden Sie sich dazu an bei: StadtGeschichte Künzelsau e.V., Margarete Biehal, 07940-3390.

Anmeldung möglich Kunstfrühstück

Di. 05.12.2017 09:30 - 11:00 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Ursula Angelmaier

Der Kampf gegen die Akademien (Beginn der Moderne)

Ein Künstler fällt nicht vom Himmel. Zwar herrscht nicht selten die Vorstellung des autonomen Künstlers, der nur seinem Talent verantwortlich ist, aber ursprünglich war die Kunst ein Handwerk, das nach bestimmten Regeln zu erlernen war. Auch als sich die Kunst vom Handwerk emanzipiert hatte, sollte sie irgendwie gelehrt werden. Es entstanden Akademien, deren Absolventen in erster Linie als Staatsdiener zum Ruhme der Nation tätig sein sollten. Doch im Kampf um die Freiheit der Kunst wandelten sich auch die Akademien. Die Suche nach der richtigen Künstlerausbildung ist letztendes immer verknüpft mit der Frage: "Was ist Kunst?"

Plätze frei Böse alte Zeit

Fr. 19.01.2018 19:30 - 21:00 Uhr in Waldenburg
Dozent: Jan Wiechert

Ob Meuchelmord oder Diebstahl, Erzgauner oder kleiner Fisch: Kriminalität ist weder an Zeiten noch an Regionen gebunden. Auch im alten Hohenlohe kam es immer wieder zu spektakulären Verbrechen, die durch die Behörden der jeweiligen Zeit untersucht und mit deutscher Gründlichkeit - dokumentiert wurden.
Das Buch "Böse Alte Zeit" Kriminalfälle aus der hohenlohischen Geschichte von Jan Wiechert nimmt sich neun dieser Fälle an, rekonstruiert die Ereignisse und zeichnet die Lebenswege der Beteiligten nach. Es bietet einen tiefen Einblick in die Lebenswelt der "kleinen Leute" des frühen 17. bis frühen 19. Jahrhunderts und berichtet detailreich über Kriminalität und Strafrechtspflege im alten Hohenlohe. Mal tragisch, mal komisch, oft überraschend und immer auf der Grundlage historischer Dokumente. Viel spannender lässt sich Regionalgeschichte nicht erzählen.

Anmeldung möglich Unterwegs zur Kunst: Rubens. Kraft der Verwandlung

Sa. 17.03.2018 09:20 - 20:45 Uhr in Künzelsau
Dozent: Martin Dilger

1815 als bürgerliche Stiftung von Bankier und Kaufmann Johann Friedrich Städel begründet, zählt das Städel, direkt am Mainufer gelegen, zu den wichtigsten Kunstmuseen der Welt. Unter einem Dach bietet die Sammlung einen nahezu lückenlosen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte.
Kaum ein anderer Künstler hat die europäische Barockmalerei so geprägt wie Peter Paul Rubens (1577 - 1640). Ein wenig bekannter Aspekt in Rubens Schaffen betrifft seinen Umgang mit Werken anderer Künstler, die er in freier Weise als Inspirationsquellen für seine eigenen Werke nutzte. Den fremden Formenschatz machte er sich in einem kreativen Prozess der Anverwandlung und Neuinterpretation zu eigen:
Die etwas 120 Objekte umfassende, Gattungsgrenzen überschreitende Sonderausstellung vereint Werke aus Bildhauerei, Grafik und Malerei. Es öffnet sich ein faszinierender Blick auf intelligente Bildstrategien und überraschende Motivwandlungen, die das Ausnahmetalent des großen Meisters sichtbar machen.

Es sind zwei Führungen von jeweils 60 Minuten Dauer um 12.45 Uhr und um 13.00 Uhr reserviert. Die Zeit bis zur Abfahrt um 18 Uhr steht zur freien Verfügung im Städel oder in den Altstadtgassen des nahe gelegenen Brückenviertels mit vielen besonderen kleinen Läden, Galerien und Apfelweinwirtschaften.

Abfahrt mit dem Bus in Westernach (P+R) um 9:30 Uhr. Rückkehr nach Westernach voraussichtlich gegen 20:45 Uhr.

Reisebegleitung: N.N.