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Programm / Programm / Wissen und Orientierung / Geschichte/Zeitgeschichte
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Anmeldung möglich Lesekurs zur Deutschen Schrift des 19./20. Jahrhunderts

Di. 19.09.2017 (18:30 - 20:00 Uhr) - Di. 19.12.2017 in Künzelsau
Dozent: Thomas Kreutzer

(für Fortgeschrittene)
Wer alte Dokumente, wie Briefe oder Tagebücher, aus Ur-Großvaters Zeiten ohne größeren Aufwand entziffern kann, dem stehen die Tore zur Geschichte offen. Dabei ist regelmäßige Übung die halbe Miete!
Der Lesekurs richtet sich an alle, die schon etwas geübter sind im Lesen der deutschen Schreibschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und die ihre Fähigkeiten weiter vertiefen möchten. Auf der Grundlage von Originaltexten aus hiesigen Archiven versteht sich die Veranstaltung als regelmäßiger Lektürekurs, der im Allgemeinen einmal im Monat stattfindet und über die Semestergrenzen hinweg fortlaufen soll.

Anmeldung möglich Das Lieblingsspielzeug

Mi. 29.11.2017 19:00 - 20:30 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Sonja Naegelin

Ob Mädchen oder Buben, alle lieben Spielzeug, heute und in früheren Zeiten. In dieser Erzählrunde soll Spielzeug aus Kindertagen der Nachkriegszeit 1945 und davor, in Erinnerung gebracht werden.
Besitzen Sie noch Spielzeug oder gar ein Lieblingsspielzeug aus Ihrer Kinderzeit und haben es als Erinnerungsstück bewahrt ? Möchten Sie dies gerne einmal zeigen und können darüber erzählen? Hierfür haben Sie Gelegenheit im Stadtmuseum Künzelsau. Bitte melden Sie sich dazu an bei: StadtGeschichte Künzelsau e.V., Margarete Biehal, 07940-3390.

Plätze frei Industrie 4.0 und die globale Migration - Chancen und Risiken

Fr. 01.12.2017 18:30 - 20:00 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Ilya Zarrouk

Es zeigt sich, dass der Strukturwandel, der sich durch die Digitalisierung der Industrie vollzogen hat zu vermehrter Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit geführt hat, die nicht mehr nur saisonal bedingt ist. Hinzu kommt das Problem der globalen Migration. Diese strömt ebenfalls auf den europäischen und nationalen Arbeitsmarkt. Hieraus entstehen folgende Fragen: Wie kann man die Zugewanderten in den Arbeitsmarkt integrieren, wenn zur gleichen Zeit der Arbeitsmarkt technologisiert wird? Kann Technologisierung der Industrie auch zur Senkung der Arbeitslosigkeit beitragen? Kann Technologisierung zur Integration von Zuwanderung führen?

Plätze frei Böse alte Zeit

Fr. 19.01.2018 19:30 - 21:00 Uhr in Waldenburg
Dozent: Jan Wiechert

Ob Meuchelmord oder Diebstahl, Erzgauner oder kleiner Fisch: Kriminalität ist weder an Zeiten noch an Regionen gebunden. Auch im alten Hohenlohe kam es immer wieder zu spektakulären Verbrechen, die durch die Behörden der jeweiligen Zeit untersucht und mit deutscher Gründlichkeit - dokumentiert wurden.
Das Buch "Böse Alte Zeit" Kriminalfälle aus der hohenlohischen Geschichte von Jan Wiechert nimmt sich neun dieser Fälle an, rekonstruiert die Ereignisse und zeichnet die Lebenswege der Beteiligten nach. Es bietet einen tiefen Einblick in die Lebenswelt der "kleinen Leute" des frühen 17. bis frühen 19. Jahrhunderts und berichtet detailreich über Kriminalität und Strafrechtspflege im alten Hohenlohe. Mal tragisch, mal komisch, oft überraschend und immer auf der Grundlage historischer Dokumente. Viel spannender lässt sich Regionalgeschichte nicht erzählen.

Plätze frei Starke Mütter, verräterische Söhne

Mi. 14.02.2018 19:00 - 20:30 Uhr in Künzelsau
Dozent: Mark Tobias Wittlinger

Für die mittelalterlichen Kaiser gehörte die eigene Familie zu den wichtigsten Machtressourcen. Durch geschickte Eheschließungen wurden mächtige Verbündete gewonnen und Verwandte auf Bischofsstühlen sicherten die Loyalität der Reichskirche. Andererseits konnten innerfamiliäre Konflikte und Kämpfe um die Erbfolge das ganze Reich ins Wanken bringen. Anhand der spektakulären Beispiele Ottos I. und Heinrichs IV. werden Möglichkeiten und Grenzen kaiserlicher Familienpolitik aufgezeigt.