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Programm / Programm / Wissen und Orientierung / Heimat-/Länderkunde
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fast ausgebucht Patagonien

Sa. 18.01.2020 20:00 - 21:30 Uhr
Dozent: Werner Bortt

Wer den Zauber Patagoniens einmal erlebt hat, der trägt ihn anschließend ein Leben lang mit sich. Es ist eines dieser Länder in dem man die Macht der Natur noch spürt. Die Reise von Werner Bortt begann in Buenos Aires, einer der größten Städte der Welt mit einem Meer aus Häusern und einem Labyrinth aus Straßen - mit einer Stadtführung. Danach ging die Reise in das 3000 km entfernte Patagonien. Hier erlebte Bortt abenteuerliche Trekkingtouren in Feuerland, es ging mit der Fähre durch die Magellanstraße in den berühmten Nationalpark Torres del Paine mit seinen imposanten Granitbergen, Gletschern und den friedlichen Guanakos (Lamas). Weiter führte der Weg in den Norden, in das einzigartige Fitz Roy Massiv und zum Perito-Moreno-Gletscher, ein Weltnaturerbe der Unesco. Bewundert wurde der Anden-Kondor, mit einer Flügelspannweite von 3,10 m.

Plätze frei Jüdisches Leben - Erinnerungskultur heute

Mo. 02.03.2020 18:00 - 19:30 Uhr
Dozent: Stefan Kraut

Die Shoa war der schrecklichste Gipfel einer über Jahrhunderte sich hinziehenden Judenverfolgung, die industrielle Mordmaschinerie übertraf alle Vorstellungskraft. Wie gehen wir heute um mit der Vergangenheit, mit den Tötungen, aber auch mit der Erinnerung an die vielen Jahre, als Christen und Juden, wenn auch nicht miteinander, so doch friedlich nebeneinander her leben konnten. Zu Recht ist die Spurensuche ein wichtiges Aufgabengebiet, sich auseinanderzusetzen mit dem, was war. Drei Personen kommen zu Wort, der "Vater der Stolpersteine", der Nachkomme Künzelsauer Juden und der Historiker. Gunter Demnig, Yan Wissmann und Stefan Kraut im Gespräch.

Plätze frei Verlorene Schwester hier im fremden Lande

Di. 10.03.2020 19:00 - 20:30 Uhr in Künzelsau
Dozent: Stefan Kraut

Lassen wir die Auswanderer selbst zu Worte kommen! Meist ging es ums Geld, um die Erbschaften, manchmal jedoch auch um die Erfahrungen im Ausland, die nach Hause berichtet wurden. Wie der Künzelsauer Friedrich Kozel durch die Länder herumirrte, kommentierte seine Schwester in Hull. Welche Erfolge Künzelsauer Ingenieure aufzuweisen hatten, wurde im "Kocher- und Jagstboten" veröffentlicht. Bevorzugt aus Großbritannien, aber auch aus anderen Ländern wird erzählt, wie es Töchtern und Söhnen des Kochertals erging.

Plätze frei Reisebericht Äthiopien - Bildervortrag

Mo. 23.03.2020 19:00 - 21:00 Uhr in Künzelsau
Dozent: Werner Demuth

Nach der Rückkehr von seiner neunten Reise zeigt Werner Demuth einen beeindruckenden Bildvortrag über Äthiopien. Dieser Abend bietet einen Überblick über die Bergwelt, Seenlandschaften, die Tiere und Pflanzen des Landes. Dabei nimmt er die Gäste des Abends sehr anschaulich und lebendig mit auf eine Reise in eine fremde Kultur und zu Begegnungen mit den Menschen, die er auf seinen Reisen traf. Die Teilnehmer dürfen wieder gespannt sein auf die Abenteuer, von denen er berichtet.

Plätze frei Das jähe Ende einer Erfolgsgeschichte von hohenlohischen Metzger-Auswanderen

Mi. 08.04.2020 19:00 - 20:30 Uhr in Künzelsau
Dozent: Karl-Heinz Wüstner

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts befanden sich sehr viele Hohenloher in England, vor allem auch Menschen aus Künzelsau und Umgebung. Im Metzgergewerbe hatten sie dort Fuß fassen können und ihr Glück gefunden. In einer langen Auswanderungsperiode von über 100 Jahren waren sie willkommen und wurden zu geschätzten Mitbürgern. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte jedoch zu einem abrupten Ende des Migrationsstromes. Nun kam es zu Hass, Ablehnung, Internierung, Deportation und zu Familientrennungen. An Einzelbeispielen erfahren die Zuhörer über die Wege zum Erfolg und sie lernen unterschiedliche Schicksale kennen, die der 1. Weltkrieg mit sich brachte, sowohl für die Auswanderer, die dort geblieben sind, als auch für jene, die in die alte Heimat zurückkehrten.

Plätze frei Spirituelle Wanderung auf dem Pfad der Stille

Sa. 18.04.2020 09:00 - 16:30 Uhr in Mulfingen
Dozent: Franz Jakob

Wir starten um 9 Uhr in Ailringen am Rathaus und wandern vorbei an der Kirche mit dem historischen Friedhof über den Eselspfad zum Judenfriedhof Hohebach. Von dort aus gehts am Generationenpfad entlang nach Dörzbach. Die nächsten Ziele sind die Eishöhlen in Dörzbach und die Messbacher Stäffele. Nun erwarten uns die Kapelle St. Wendel und die Hohebacher Brücke. Anschließend gehts wieder zurück nach Ailringen um ca. 16 Uhr.
Unterwegs werden spirituelle Einlagen eingebaut. Einfach mal überraschen lassen!

Plätze frei Sabine Bode - Kriegskinder und Kriegsenkel

Di. 28.04.2020 19:30 - 21:00 Uhr in Waldenburg
Dozentin: Sabine Bode

Die Kölner Journalistin und Buchautorin Sabine Bode ist eine der renommiertesten Expertinnen auf dem Gebiet seelischer Kriegsfolgen. Ihre Sachbücher wie "Die vergessene Generation", "Kriegsenkel" oder "Nachkriegskinder" sind Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Nach Waldenburg kommt sie an diesem Abend im Gedenken an die verheerende Zerstörung der Stadt Waldenburg vor 75 Jahren. Im Fokus des Abends steht das Buch "Die vergessene Generation". In diesem Werk brechen die Kriegskinder ihr Schweigen. Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 65- bis 80-Jährigen. Sie sind eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens. Im Anschluss an die Lesung besteht die Gelegenheit zum Gespräch.

Plätze frei Auf den Spuren der Geschwister Scholl - Führung

Fr. 08.05.2020 15:00 - 17:00 Uhr
Dozentin: Renate Deck

Wir folgen am Vortag von Sophie Scholls 99. Geburtstag den Spuren von Hans und Sophie Scholl mit naturnahen Texten aus Briefen und Tagebüchern, die auch im Bezug zu Forchtenberg stehen. Forchtenberg ist der Geburtsort von Sophie Scholl, wo die Geschwister Scholl prägende Teile ihrer Kindheit verbrachten. Darüber hinaus besuchen wir die Gedenkstätte im denkmalgeschützten Würzburger Tor.

Anmeldung möglich Geführte Kulturwanderung auf dem Hermann-Lenz-Weg

Sa. 09.05.2020 13:00 - 17:00 Uhr in Künzelsau
Dozent: Claus Brümmer

Zur Erinnerung an den in Künzelsau aufgewachsenen Dichter und Georg-Büchner-Preisträger Hermann Lenz (1913 - 1998) findet am 09.05.2020, anlässlich seines 22. Todestags, erneut eine geführte Kulturwanderung auf dem 2015 eingerichteten Hohenloher Hermann-Lenz-Weg statt. Sie wird in diesem Jahr auf der ca. 10 km langen Teilstrecke von Schloss Stetten über Oberregenbach nach Langenburg angeboten. Zum Abschluss der Wanderung besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Einkehr in der Langenburger Gaststätte "Post", wo Hermann Lenz oft zu Besuch war. Verzehr und Getränke gehen auf eigene Rechnung. Anfahrt nach Schloss Stetten und Rückfahrt von Langenburg erfolgen in selbst organisierten Fahrgemeinschaften.

Plätze frei Ostafrika - Bildpräsentation

Mi. 20.05.2020 19:00 - 21:00 Uhr
Dozentin: Birgit Dietz

Bei ihrer Reise nach Afrika bereiste Birgit Dietz ganz unterschiedliche Länder. Fernab von Touristenrouten besuchte sie Länder wie Kenia, Tansania, Malawi, Mosambik, Kongo, Angola. Der Schwerpunkt des Abends liegt auf der faszinierenden Begegnung mit den Berggorillas. Dabei erlebte sie einmalige landschaftliche Highlights und unwiederbringliche persönliche Begegnungen.



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