Mascha Kaléko: "Zur Heimat erkor ich mir die Liebe": Texte u. vertonte Gedichte - Eine Tango-Homage an das Leben
1907 in Galizien geboren wurde Mascha Kaléko in den 30er-Jahren in Berlin berühmt und hat sich bis heute einen großen Leserkreis erhalten. In ihren Gedichten thematisiert sie oft das Alleinsein und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit, die Liebe, das Leben in der Stadt und die Flüchtlingserfahrung mit einer besonderen Mischung aus Melancholie, Witz, politischer Schärfe und Ironie - was ihre Texte so unwiderstehlich und zeitlos macht.
Sieben hohenloher Musiker haben sich in der Begeisterung für diese Gedichte zusammengefunden. Es ist ein Programm entstanden mit Liedern zu den Texten, Rezitationen – und Tango. Mascha Kaléko hat kein spezifisches Gedicht mit dem Titel "Tango" geschrieben, aber in ihren Gedichten, die oft von eigenen Erfahrungen und Emotionen handeln, finden sich Elemente des Tangos, die dem Abend seine ganz besondere Note geben.
Roland Uhlenbruck – Gitarre, Rezitationen, Lieder
Frieder Uhlenbruck – Gitarre
Anke Steinmetz – Gesang
Sandra Grammling – Gesang
Gabriele Kraft – Altflöte, Glockenspiel
Claudia Schonder – Querflöte
Dorothea Stauss - Querflöte
Status: Anmeldung möglich
Kursnr.: 26120125
Beginn: Mo., 23.03.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
Dauer: 1
Kursort: Hermann-Lenz-Haus; Gewölbekeller
Gebühr: 3,00 €
Spende erbeten.
Materialien:
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
23.03.2026
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Uhrzeit:
19:30 - 21:00 Uhr
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Wo:
Kirchplatz 9,
Hermann-Lenz-Haus; Gewölbekeller
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