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Programm / Kalender
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Veranstaltungen am 18.05.2021:

Plätze frei Hatha-Yoga Mai Online

Di. 18.05.2021 (19:00 - 20:15 Uhr) - Di. 15.06.2021
Dozent: Lars Gläß

Traditionelles Hatha-Yoga. Die Beweglichkeit sowie Flexibilität steigern, Achtsamkeit auf den Atem, Körper und Geist fördern. Auf Anspannung folgt Entspannung, Asanas halten und gleichzeitig fest und entspannt sein.

Anmeldung möglich Projekt gesundaltern@bw - Telemedizin: Fernbetreuung und Fernüberwachung

Di. 18.05.2021 18:00 - 19:00 Uhr
Dozent: Benjamin Finger

Telemedizin bedeutet, dass ohne Zeitverzug und über weite Strecken hinweg eine ärztliche oder pflegerische Betreuung von Patienten stattfinden kann. Das kann zum Beispiel eine Therapie, Diagnostik oder Beratung sein. Zur Überbrückung der Distanz kommen Kommunikationstechniken zum Einsatz. Im Mittelpunkt des Vortrages steht dabei die Telemedizin am Robert-Bosch-Krankenhaus und welche Chancen Telemedizin z. B. Menschen mit einer chronischen Erkrankung bietet. Nach einem Krankenhausaufenthalt können so zu Hause Vitalwerte überwacht werden und eine Begleitung durch das Team des Telemedizinischen Zentrums Sicherheit und einen besseren Umgang mit der Erkrankung bieten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.





























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Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: Afrikas Kampf um seine Kunst

Di. 18.05.2021 19:30 - 21:00 Uhr in Künzelsau
Dozentin: Bénédicte Savoy

Schon vor 50 Jahren kämpfte Afrika um seine Kunst, die während der Kolonialzeit massenweise in europäische Museen gelangt war. Und es fand durchaus Unterstützung im Westen. Am Ende jedoch war der Kampf nicht nur vergebens, er wurde auch erfolgreich vergessen gemacht. Die Argumente aber, mit denen bereits damals versucht wurde, die Forderungen aus Afrika zu entkräften und Lösungen zu verhindern, ähneln auf frappierende Weise denen von heute.

Prof. Bénédicte Savoy ist Professorin für Kunstgeschichte an der TU Berlin und am Collège de France in Paris. 2016 erhielt sie den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sie hat vielfältig zu Kunstraub und Beutekunst geforscht und ist eine der prominentesten Stimmen in der Debatte um die Rückgabe geraubter Kulturgüter in westlichen Sammlungen. Zusammen mit Felwine Sarr hat sie den vielbeachteten Bericht für Emmanuel Macron zur Restitution afrikanischen Kulturguts an die Herkunftsländer verfasst. 2021 erscheint bei C.H. Beck "Afrikas Kampf um seine Kunst"

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Goethe-Institut Paris statt.